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TÜV, Zoll und Zulassung: Was beim Japan-Import wirklich passiert

„Ist so ein Auto überhaupt in Deutschland zugelassen?" — die häufigste Frage, die wir hören. Die kurze Antwort: Ja, und zwar komplett von uns erledigt. Die lange Antwort steht hier.

Der größte Irrtum beim Thema Auto-Import ist die Sorge, am Ende auf einem Fahrzeug zu sitzen, das man gar nicht fahren darf. Verständlich — aber unbegründet. Wir übernehmen die komplette Einfuhr, Abnahme und Zulassung, sodass du am Ende ein ganz normales, in Deutschland eingetragenes Fahrzeug mit deutschen Papieren bekommst.

Zuerst die Verzollung: Bei der Einfuhr aus Japan fallen Einfuhrumsatzsteuer und Zoll an. Diese Kosten sind bei uns von Anfang an transparent im Preis kalkuliert — es gibt keine böse Überraschung im Nachhinein.

Dann die technische Seite: Jedes Fahrzeug durchläuft eine TÜV-Vollabnahme. Dabei wird geprüft, ob alles den deutschen Vorschriften entspricht — Beleuchtung, Abgaswerte, Bremsen, Reifen. Wo nötig, rüsten wir in unserer eigenen Werkstatt um, etwa bei Nebelschlussleuchte oder Tachoanzeige.

Zum Schluss die Zulassung: Wir melden das Fahrzeug an, du bekommst Kennzeichen, Fahrzeugschein und -brief. Ab dann ist es rechtlich exakt wie jeder andere Gebrauchtwagen vom deutschen Händler — nur eben ein besonderes.

Das Ergebnis: Du fährst ein geprüftes, zugelassenes Auto, ohne dich mit einer einzigen Behörde selbst herumgeschlagen zu haben.

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